Logo Heiraten in Aachen
 
 
50 Jahre Stadtmagazin Bad Aachen
Bad Aachen - Das Stadtmagazin mit Durchblick

HOCHZEITSMAGAZIN

Heiraten in Aachen 2019

Endspurt: Heiraten zum Jahresende

Dem Finanz­amt ist es egal, ob ein Paar den Gang zum Standes­amt in den beliebten Frühlings- und Sommermonaten antritt oder erst im Dezember. Selbst Paare, die sich am Silvestertag das Jawort geben, gelten steuerlich rück­wirkend seit Jahres­anfang als verheiratet.

Kein Wunder also, dass sich viele Heirats­willige im Herbst und Winter kurz­fristig zu einer Last-Minute-Heirat entschließen. Deshalb herrscht in den Tagen vor Silvester bei den Standes­ämtern noch einmal Hoch­konjunktur. Denn wer ohnehin sicher weiß "Wir wollen heiraten", kann es doch auch gleich tun – und so Steuern sparen.

(Foto: ©fotolia.com/stadtratte)

Accessoires: Helfer, die warm halten

Bräute, die sich für eine Hochzeit in der kalten Jahreszeit entscheiden, müssen nicht zwangsläufig auf ein langärmeliges, bodenlanges und hochgeschlossenes Kleid zurückgreifen, um nicht zu frieren. Denn zum Glück gibt es viele warm haltende und dennoch stylische Accessoires.

Neben dem klassischen Bolero warten noch weitere Alternativen auf mutige Bräute. Sei es nun die unifarbene Strickjacke, ein kuscheliges Kunstpelzjäckchen, ein Blazer oder gar eine rockige Lederjacke: Erlaubt ist, was gefällt und zum Stil der Braut passt. Einfach mal ausprobieren!

(Foto: ©Lilly)

Romantik: Locations mit Winterflair

Eine Hochzeit ist natürlich zu jeder Jahreszeit romantisch. Doch wer sich fürs Heiraten im Winter entscheidet, kann sich auf ein ganz besonders einzigartiges Flair freuen: Glitzernder Schnee hüllt die Landschaft in zauberhaftes Weiß, Kaminfeuer sorgen für Gemütlichkeit, heimelige Lichter sorgen für strahlende Effekte – so sieht zumindest die Idealvorstellung aus.

In Aachen und Umgebung gibt es eine große Zahl an passenden Locations, die diese winterliche Atmosphäre perfekt aufreifen. Welche das sind, lesen Paare in unserem Hochzeitsmagazin oder direkt hier.

(Foto: ©pixabay)

 

HIGHLIGHTS

TIPP VOM STANDESAMT

©shutterstock

Gut vorbereitet ins Eheglück

Egal, ob große Trauung mit vielen Partygästen oder kleine Zeremonie im Standesamt nur mit den Liebsten: Die Planung einer Hochzeit ist immer mit viel Arbeit verbunden. Damit diese nicht in unnötigen Stress ausartet und der schönste Tag im Leben auch ohne große Pannen verläuft, hat BAD AACHEN eine praktische Checkliste zusammengestellt, die dabei hilft, den Überblick über alle zu erledigenden Aufgaben zu behalten. Als übersichtlicher Zeitplan gegliedert, enthält sie alle wichtigen Punkte – vom groben Budgetplan bis zu den letzten Details am Hochzeitstag.

Den Zeitplan zum Downlaod gibt es hier.

 
 
©animaflora - stock.adobe.com

Recht gut beraten

Blind vor Liebe sollte keiner in die Ehe gehen. Denn wenn man es richtig bedenkt, ist es sicherlich kein Fehler, sich gerade dann, wenn eine neue Lebenssituation beginnt, auch darüber beraten zu lassen, welche juristischen Änderungen nunmehr eintreten. „Es freut uns daher, dass zunehmend unsere Beratungsleistungen in Anspruch genommen werden, um vor der Eheschließung mögliche Probleme vermeiden zu helfen“, berichtet der Aachener Rechtsanwalt Dr. Ralf Otten, dessen Arbeitsschwerpunkt das Familienrecht ist.

Und auch wenn die Ehe nicht so lange hält "bis dass der Tod euch scheidet", kann der Anwalt helfen. Damit bei einer etwaigen späteren Trennung oder Scheidung alles geregelt ist und kein Streit der einstigen Liebe einen bitteren Nachgeschmack verleiht, empfiehlt sich selbst für Paare, die auf Wolke sieben schweben, ein professionell vom Anwalt aufgesetzter Ehevertrag.

Mehr Infos gibt es hier.

Weißer Saal ©Stadt Aachen

Trau(m)räume nach Wunsch

Der Augenblick, in dem zwei Menschen vor einem Standesbeamten Ja zueinander sagen, ist ein ganz besonders wichtiger und rührender Moment, an den sich alle Beteiligten noch lange erinnern. Und da ein solch bedeutendes Ereignis auch immer in Gedanken mit einem Ort verbunden bleibt, ist die Raumwahl für jedes Brautpaar wichtig.

Gut, dass das Aachener Standesamt gleich vier Mal den passenden Rahmen bietet: Mit dem Couven Museum, dem Weißen Saal (Foto), der Burg Frankenberg und dem amtseigenen Raum stehen vier ganz unterschiedliche Trauzimmer zur Verfügung. So kann garantiert jeder Geschmack bedient werden.

Darüber hinaus ergänzen sechs Trauorte in den Vierteln die vier zentralen nicht nur zahlenmäßig auf insgesamt zehn. Sie erweitern auch das Spektrum an atmosphärischen Stilen noch weiter. Standesamtsleiter Lothar Linden weiß zwar: „Wer in einem Bezirk heiraten will, lebt oft auch dort. Der Heimatbezug spielt also eine wesentliche Rolle.“ Doch oft heißt eben nicht immer, und so ziehen architektonische Perlen wie Schloss Schönau und die Welsche Mühle auch Auswärtige an.

Dennoch wenden sich alle, die in einem Viertel nach Wahl Ja sagen wollen, an die Mitarbeiter des zentralen Standesamts an der Krämerstraße im Herzen der Altstadt: Sie können freie Termine bis zu einem Jahr im Voraus im Standesamt anfragen und reservieren – sofern nicht mit Komplikationen bei der Anmeldung maximal sechs Monate vorher zu rechnen ist. In Ausnahmefällen ist nach Absprache möglich, dass die Bezirksamtsleiter solche Zeremonien über nehmen, wenn ein näherer persönlicher Bezug besteht. Zuerst sollten aber alle Formalitäten mit dem Standesamt geklärt sein. Dass Heiratswillige, die nicht im Stadtteil leben, dort dennoch Ja sagen, ist grundsätzlich möglich; die Wahl des Trauzimmers steht jedem offen.

Zur Verfügung stehen in den Bezirken, neben den bereits erwähnten Räumen in Richterich und Haaren, noch die Trauzimmer in den Bezirksämtern Kornelimünster, Laurensberg, Eilendorf und Brand.

Weitere Infos gibt es hier.

 
BABOR
Rams
Cafe Liege
Regio Hochzeit
Lauscher